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 Osteopathie als Leistung der gesetzlichen Krankenkasse


Osteopathische Behandlungen wurden bisher von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet, da sie sich nicht in deren Leistungskatalog befinden. Manche gesetzlichen Krankenkassen wie z.B. die Technikerkrankenkasse oder Siemens-Betriebskrankenkasse (fragen Sie bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse nach) haben nun die Osteopathie in ihren Leistungskatalog aufgenommen.
Im Rahmen einer Satzungsleistung haben manche Versicherte wie z.B. TK-Versicherte die Möglichkeit, sich osteopathisch behandeln zu lassen.
Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:
•    Die osteopathische Behandlung wird durch einen Arzt veranlasst. Eine entsprechende formlose ärztliche Bescheinigung ist vorzulegen.
•    Die Behandlung wird qualitätsgesichert von einem Leistungserbringer durchgeführt, der Mitglied eines Berufsverbandes der Osteopathen ist oder eine osteopathische Ausbildung absolviert hat, die zum Beitritt in einen Osteopathieverband berechtigt.
Leistungsumfang (Beispiel der TKK)
Die Krankenkasse  übernimmt die Kosten für maximal sechs Sitzungen je Kalenderjahr und Versicherten. Erstattet werden 80 Prozent des Rechnungsbetrages, jedoch nicht mehr als 60 Euro pro Sitzung. Die Abrechnung für Ihre osteopathische Behandlung erfolgt wie bei einem Privatpatienten. Die Rechnung des Osteopathen bezahlen Sie zunächst selbst und reichen sie zusammen mit der ärztlichen Bescheinigung im Original bei der TK ein. Die TK überweist dann den Erstattungsbetrag auf das von Ihnen angegebene Konto.

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